Liebe Johannesgemeinde und liebe Freunde,

Grundsteinlegungen sind etwas Besonderes.

Man feiert den Anfang. Es gibt einen Plan und einen Grund für das Gebäude. Es gibt Geld auf dem Konto. Aber eigentlich weiß man nicht, ob und wann alles zu einem Abschluss kommt.

Ich sage nur: BER oder Stuttgart 21.

Oder Bodenplatte Kemnitzer Wende.

525 v.Chr. wurde in Jerusalem der Grundstein für den Wiederaufbau des zerstörten Tempels gelegt. Man sah noch nichts. Und es sollte eine lange mühsame Geschichte werden. Aber es wird erzählt:

"Als sie den Herrn so lobten, brach das ganze Volk in lauten Jubel aus.

Denn jetzt war das Fundament gelegt für das Haus des Herrn." (Esra 3,11)

Auf denn! Dann jubeln wir über die Anfänge. Und über die Güte Gottes, die wir darin entdecken!

Sonntag können wir uns dabei gegenseitig unterstützen. 10 Uhr ist Gottesdienst und Du kannst dabei sein!

Herzliche Grüße

Torsten Kiefer

Herzliche Grüße

Pfn. Susanne Kiefer

Herzliche Grüße

Pfr. Torsten Kiefer